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Rosen: |
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Schädling/Problem: |
Symtome: |
Bekämpfung: |
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Rosenblattlaus (Macrosiphum rosae) Buchtipp
hier! |
Braune oder grüne Läuse besiedeln besonders die junge
Rosenknospe und schaden ihr, durch Saugschäden. Sie hinterlassen
verkümmerte Knospen, Blätter und Triebe. Ameisen melken
mit Vorliebe die zuckerhaltigen Ausscheidungen der Laus. |
Chemische Bekämpfungsmittel aus dem Fachhandel oder alternativ:
Zwiebelbrühe verwenden. |
Rosen-Triebbohrer Buchtipp
hier! |
Verkümmerte, junge Triebe. Verursacht durch eine Larve,
die sich durch den Stamm des Rosentriebes frißt. |
Befallene Triebe abschneiden und ver- nichten. |
Rosenzikaden (Typhlocyba rosae) Buchtipp
hier! |
Die kleine, gelbgrüne, ca. 3 mm großen Zikaden, verursachen
weißliche Stellen an den Blättern der Rose. Sie sind
besonders schnelle Springer, die bei Berührung der besiedelten
Pflanze rasant aufschnellt und davonfliegt. |
Chemische Bekämpfungsmitte aus dem Fachhandel oder alternativ:
Brennessel- brühe |
Rosenblattwespen (Caliroa sp. u.a.) Buchtipp
hier! |
Die raupenähnliche Larve der Rosenblattwespe hinterläßt
fensterartige Löcher in den Blättern der Rose. Sie
legen ihre Eier an den Blattunterseiten ab, diese rollen
sich dann zusammen |
Absammeln der Larven oder chemisch |
Wühlmaus
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Kleine Gänge in Bett- und Rasen- flächen. Sie fressen
u.a. Blumenzwiebeln. |
Ein gutes Hausmittel ist das besprühen der Beete mit Zwiebelbrühe.
Auch das Zusammenpflanzen mit Knoblauch kann Abhilfe schaffen.
Themenlink |
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Pilzkrankheiten
Buchtipp
hier! |
Mehltau auf den Blättern der Stauden-Sonnenblume
 Gräulich schimmernde
Schicht auf den Blättern . |
Auch hier kann Knoblauch wirken. 90 g Knoblauch zu einem Brei
pressen mit 1 L Wasser kurz aufkochen und den Sud 1 Stunde ziehen
lassen. Mit einer Sprühflasche den gefilterten Saft auf
die Blätter sprühen. |
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Rhododendren: |
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Schädling/Problem: |
Symtome: |
Bekämpfung: |
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Rhododendronzikade/Pilz |
Braune
abgestorbene Knospen verusacht durch einen Pilz (Pycnostysanus
azaleae), der durch die Zikade
(Graphocephala fennahi) übertragen wird. |
Chemische Bekämpfungsmittel, Gelbtafeln,
oder: Man bricht die toten Knospen ab und verbrennt sie. Themenlink |
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Phytophthora-Pilz an Rhododendron und Viburnum |
Triebe verfärben sich braun bis schwarz. Blätter weisen
große braune Flecken auf. |
Unbekannt. Themenlink |
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Mangel-Erscheinungen |
Gelbliche
Blätter. Die Pflanze leidet unter Chlorose, die durch
Eisen- und Magnesium Mangel entsteht. Verursacher dieser Mangelerscheinungen
ist ein erhöhter pH-Wert
des Bodens, der die Aufnahme von Eisen und Magnesium verhindert. |
Boden rund um die Wurzeln auswechseln und durch Rhododendronerde,
Torf oder sauren Kompost ersetzen. Zusätzliche Gaben von
Eisen- und Magnesium-Dünger. |
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Hortensien: |
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Problem: |
Symtome: |
Behandlung: |
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Mangelerscheinungen (Chlorose) |
Gelbe Blätter, Eisenmangel. Die Pflanze leidet unter Chlorose,
die durch Eisen- und Magnesium-Mangel entsteht. Verursacher dieser
Mangel- erscheinungen ist ein erhöhter pH-Wert
des Bodens, der die Aufnahme von Eisen- und Magnesium verhindert. |
Boden rund um die Wurzeln auswechseln und durch Rhododendronerde
oder sauren Kompost ersetzen. Eisen- und Magnesium-Dünger. |
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Tulpen |
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Tulpenfeuer |
Verkrüppelte graubraune Blätter. Die Blütenknospen
haben weiße Flecken und sind ebenfalls verkrüppelt.
Auf den Zwiebeln sind kleine schwarze Punkte zu sehen. |
Erkrankte Zwiebeln von den Gesunden trennen und in den Hausmüll
geben. Im nächsten Jahr, den Standort wechseln. |
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Stockrosen/Stockmalven |
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Rost |
kleine rostigbraune Stellen auf den Blättern. |
Vorbeugend für ausreichend Nährstoffe sorgen. Befallene
Blätter in den Hausmüll geben. Chemische Bekämpfung
der Sporen. Sonnigen und Regengeschützten Standort. |
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Sonstige Schädlinge
allgemein |
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Problem: |
Symtome: |
Behandlung: |
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Schnecken |
Fraßstellen an Zier- und Gemüsepflanzen. |
Siehe
Infoseite |
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Schnecken |
Fraßstellen an Zier- und Gemüsepflanzen. |
Holzbretter, Dachziegel usw in die Beete legen und täglich
die drunter geschlüpften Schnecken absammeln. Neueste Methode:
die Bekämpfung durch Nematoden. |
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Ohrwürmer |
Befallen junge Pflanzensprößlinge. Frißt meißt
nachts. |
Stellen sie einen mit Heu gefüllten Tontopf, mit der Oberseite
nach unten zeigend, neben die befallenen Pflanzen. Achten Sie
darauf, daß die Öffnung auf einer Seite einen kleinen
Abstand zum Boden hat. Die Ohr- würmer kriechen dort rein
und suchen im Heu Unterschlupf. Alle 1-2 Tage das besiedelte
Heu verbrennen. |
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Kellerasseln |
Runde, abgefressene Stellen an Jungpflanzen und Keimlingen. |
Keine Unterschlupfmöglichkeiten bieten (z.B. unter Blumentöpfen)
oder die Blumentöpfe auf flache Steine stellen, damit sich
unter dem Topf keine Feuchtigkeit bildet. Im Kompost sind Kellerasseln
besonders nützlich! |
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Gefurchter
Dickmaulrüßler |
U-förmige
Fraßstellen an Rhododendren, Hortensien, Kamelien. |
Absammeln, Tontopf mit Heu (siehe Behandlung Ohrwürmer),
Chemische Bekämpfung. |
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Natürliche Schädlingsbekämpfung
durch Nutztiere. Hier erfahren
Sie mehr darüber. |